Robert Huber wird OSA-Fellow

Cluster-Vorstandsmitglied Prof. Robert Huber wurde zum Fellow der Optical Society of America (OSA) gewählt.

Professor Robert Huber, Direktor des Instituts für Biomedizinische Optik der Universität zu Lübeck, ist in die Reihen der Fellows der Optical Society of America (OSA) aufgenommen worden. Er erhält diese Auszeichnung "für herausragende Beiträge zur Entwicklung von abstimmbaren Lasern und bildgebenden Verfahren, insbesondere Fourier-Domain-Mode-Locking".

Seit 1959 sind mehr als 2500 Mitglieder in die Reihen der OSA-Fellows aufgenommen worden. Diese Mitglieder haben sich mit herausragenden Beiträgen zu Bildung, Forschung, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft um die Förderung der Optik und Photonik verdient gemacht. Die Anzahl der gewählten Fellows ist durch die Statuten der Gesellschaft auf höchstens 10% der gesamten OSA-Mitgliedschaft begrenzt, und die Zahl ist jedes Jahr auf etwa 0,5% der derzeitigen Gesamtmitgliederzahl begrenzt.

2021 OSA Fellows

Kontakt:

Professor Dr. Robert Huber
Institut für Biomedizinische Optik
Universität zu Lübeck
robert.huber@bmo.uni-luebeck.de
0451 3101-3202

Porträt
© C. Kloodt

Prof. Robert Huber, Direktor des Institut für Biomedizinische Optik der Universität zu Lübeck und Vorstandsmitglied im Exzellenzcluster PMI.

Über den Exzellencluster PMI

Der Exzellenzcluster „Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen/Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) wird von 2019 bis 2025 durch die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert (ExStra). Er folgt auf den Cluster Entzündungsforschung „Inflammation at Interfaces“, der bereits in zwei Förderperioden der Exzellenzinitiative (2007-2018) erfolgreich war. An dem neuen Verbund sind rund 300 Mitglieder in acht Trägereinrichtungen an vier Standorten beteiligt: Kiel (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Muthesius Kunsthochschule, Institut für Weltwirtschaft und Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik), Lübeck (Universität zu Lübeck, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein), Plön (Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie) und Borstel (Forschungszentrum Borstel - Leibniz Lungenzentrum).

Ziel ist es, die vielfältigen Forschungsansätze zu chronisch entzündlichen Erkrankungen von Barriereorganen in ihrer Interdisziplinarität verstärkt in die Krankenversorgung zu übertragen und die Erfüllung bisher unbefriedigter Bedürfnisse von Erkrankten voranzutreiben. Drei Punkte sind im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Behandlung wichtig und stehen daher im Zentrum der Forschung von PMI: die Früherkennung von chronisch entzündlichen Krankheiten, die Vorhersage von Krankheitsverlauf und Komplikationen und die Vorhersage des individuellen Therapieansprechens.

Pressekontakt:

Frederike Buhse
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Exzellenzcluster PMI

Exzellenzcluster „Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen“
Wissenschaftliche Geschäftsstelle
Leitung: Dr. habil. Susanne Holstein
Christian-Albrechts-Platz 4, D-24118 Kiel
Sonja Petermann
0431/880-4850, Telefax: 0431/880-4894
spetermann@uv.uni-kiel.de
Twitter: PMI @medinflame